bleed clothing

Die bleed Story

Im Herzen von Oberfranken, in der beschaulichen Textilschmiede Helmbrechts, hat bleed seinen Ursprung – und bleibt dort bis heute verwurzelt. Gegründet wurde das Label 2008 von Local und Skateboarder Michael Spitzbarth, der nach seinem Studium im Bereich Textildesign einige Jahre als Freelancer für unterschiedliche Bekleidungsfirmen gearbeitet hat. Während dieser Zeit bekam er einen guten Einblick in die Machenschaften der Textilindustrie weshalb danach für ihn fest stand, dass sich etwas ändern musste. Die Natur hatte genug geblutet und das musste stoppen. Und somit war nicht nur der Name, sondern auch die Marke geboren.


bleed - 100% ECO, 100% FAIR, 150% YEAH!

Was uns antreibt…

Neben einem nachhaltig geprägten Lifestyle sind wir noch durch eine weitere Passion miteinander verbunden. Denn alle die hinter der Marke bleed stehen, egal wie alt, groß oder klein, ob männlich oder weiblich, sie haben eine gemeinsame Leidenschaft: den Sport. Sei dies nun Skaten, Surfen, Snowboarden, Skifahren, Biken, Longboardfahren oder Laufen. Der Sport gehört zu unserem Leben wie das Rauschen zum Meer und die Natur ist unser selbst ernannter Lieblingsspielplatz. So lassen wir nicht nur unser Herzblut und unsere Leidenschaft in die Kollektionen fließen, sondern bringen auch unsere unterschiedlichen Erfahrungen aus dem Sportbereich mit ein.

Was bedeutet Bio & Organic bei unseren Produkten

Unter Bio & Organic verstehen wir alle biologisch abbaubaren Materialien, die zusätzlich bei uns immer schadstofffrei, also ohne umwelt- oder gesundheitsschädliche Chemikalien, produziert werden. Also ohne Herbizide und Pestizide beim Anbau oder Chrom, Schwermetalle und Formaldehyde beim Einfärben der Kleidung. Wir benutzen nur zertifizierte, ungiftige und für die Umwelt unbedenkliche Farbstoffe. Auch was die Ausrüstung betrifft kommt bei uns keine Chemie, weder durch Anti-Knitter-Mittel, noch durch Einlaufschutz in das T-Shirt.

Bio & Organic ist bei uns das gesamte Produkt und der Herstellungsprozess, nicht nur das Ausgangsmaterial.
Welche Materialien fallen in diese Produktgruppe?

Fair produzierte Mode

Bei der Bekleidungsproduktion handelt es sich bis heute um ein anspruchsvolles Handwerk, von dem nur Einzelschritte von Maschinen übernommen werden können. Der Rest ist und bleibt Handarbeit. An jedem einzelnen Produkt sind zahlreiche Menschen beteiligt. Jeder einzelne Mensch, der an dieser Kette mitarbeitet, ist wichtig. Deren Arbeit muss geschätzt und fair entlohnt werden. Leider ist es immer noch Standard, dass viele Unternehmen ihre Kleidung unter unmenschlichen Bedingungen fertigen.

Es ist an der Zeit Verantwortung zu übernehmen.